Das Ende naht

Wie kaum anders zu erwarten war, konnten wir am Morgen auf unserer großen Wiese in der Sonne frühstücken. Die wenigen anderen Gäste waren auch wieder sehr früh aufgebrochen, so dass wir ein ganzes Fußballfeld quasi für uns alleine hatten. Bei der morgendlichen Begehung des Platzes stellte sich auch noch heraus, dass direkt am rauschenden Bach ein mit Holzofen zu heizender…

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Die schwächelnden Schwestern

Geweckt wurden wir durch ein sonores, nicht aufhören wollendes Brummen, dass über dem gesamten Fjord lag. Als wir unsere Gedanken soweit geordnet hatten, dass wir in etwa wussten, an welchem Ort wir gerade stehen, hatten wir alsdann natürlich einen weiteren Ozeanriesen in Verdacht, der als nächster Koloss den kleinen Fjord verstopfen würde. Ein erwartungsvoller Blick hinter die Gardine unseres kleinen…

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Die ausgetretenen Pfade

Auch diese Nacht war nass. Doch pünktlich zum Frühstück wurde es trocken und beim Einpacken kam sogar die Sonne wieder raus und gab den Blick frei auf die tiefe Schlucht, in der wir uns befanden. Direkt vor unserer Nase befand sich Europas höchste Steilwand einer Felsformation mit einer Höhe von 1200 Metern. Zum Wandern und Klettern ein traumhaft schöner Ort.…

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Durch den Regen

Die Nacht war dann tatsächlich nicht komplett trocken. Vorausschauend hatten wir aber alle Klamotten schon abends ins Auto verfrachtet, so dass wir zum einen keine nassen Sachen einpacken mussten und zum anderen morgens relativ schnell startklar waren. Beim morgendlichen Gang zum Spülen wurde die Charakterstudie der letzten Tage und Wochen nochmals bestätigt und untermauert. Der Norweger an sich scheint von…

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Wo bleibt die Norwegische Erdbeere?

Der Abend wurde noch recht gesellig, da wir im Ausgleich zu den filetierten Rotbarschen unseren Nachbarn eine Flasche Rotwein überreichten, die wir letztendlich dann gemeinsam auf ihrer windgeschützten Terrasse vernichtet haben. Erst als die meisten von uns trotz der medizinischen Einnahme des Alkohols anfingen zu schlottern, gingen wir zu Bett. Wir bekamen dabei noch ein paar weitere recht unscharfe Bilder…

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Von Blaubeeren und Elchen und Rotbarschen

Heute morgen beschlossen wir spontan, noch einen Tag länger in Rørvik zu bleiben, da hier gerade so schön die Sonne scheint und weiter im Süden das deutlich schlechtere Wetter droht. Das hat dann zwar zur Folge, dass wir auf den nächsten Etappen wieder ein paar mehr Kilometer zurücklegen müssen, aber bei schlechtem Wetter schadet das ja auch gar nicht so…

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Überall Hurtigruten

Heute ging es wieder weiter entlang der Küste gen Süden. Erster Stopp war zum ersten Mal ein Weinmonopolladen, um unsere dezimierten Getränkereserven endlich ein wenig aufzustocken. Da wir im Vorfeld mit nicht so viel Sonne gerechnet hatten, musste nochmal ein Flasche Rosé her, die wir am Abend auch schon vernichtet haben. In punkto Bäckerverschwörung lassen sich als weitere Indizien jeweils…

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Das Kayak-Desaster oder die Schleife durch den Torghatten

Gähn! Der Morgen hatte schon wieder Sonnenschein für uns parat. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele Tage wir jetzt schon in Skandinavien mit herrlichstem Sonnenschein verbracht haben. Da will und vor allem kann man nicht meckern! Der Wind war auch kaum zu spüren, die See war glatt. Beste Bedingungen also für eine kleine Ausfahrt mit dem Kayak. Doch…

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Unterwegs auf dem Kystriksveien

Als wäre nichts gewesen, begrüßte uns der heutige Tag wieder mit Sonnenschein. Umso schöner, dass es direkt am Campingplatz auch noch frische Brötchen zu kaufen gab. Das gab es zuletzt in Dänemark, wenn ich mich recht erinnere. Sollte die Bäckermafia ihren langen, düsteren Arm bis ausgerechnet hierhin nicht ausgestreckt haben? Auf der anderen Seite, waren wir ja in keiner Bäckerei,…

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Der Gletscher

In der Nacht und auch den ganzen Tag über hat es geregnet. Nichtsdestotrotz wagten wir den Abstecher zum zweitgrößten Gletscher Norwegens, den Svartisen. Auf einer an einigen Stellen eher schlecht als recht präparierten Straße ging es zum Gletschersee Svartisvatnet. Von dort brachte uns ein laut knatterndes, in die Jahre gekommenes Boot über den See ans andere Ende. Ab da ging…

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Wassermassen

Auf der Fähre lernten wir ein sechsköpfige Familie aus Westfalen-Lippe lieben. Es gab genau einen großen Salon, in dem sich alle Passagiere aufhalten konnten, so sie denn über Deck nicht nass regnen und erfrieren wollten. Die Abfahrt verzögerte sich, so dass wir von 22 Uhr bis 2 Uhr nachts unterwegs waren. Dementsprechend hingen eigentlich alle Fahrgäste mehr oder weniger in…

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