Das Zuckmückeninferno

Durch den sehr warmen Sommertag am Samstag verschob sich Juttas Trainingsrunde für den Halbmarathon über nun mittlerweile schon 14km auf den sehr frühen Sonntag. Auch ich beteiligte mich mit immerhin 6km daran. So hatten wir unser Tagewerk bereits um kurz vor zehn Uhr erledigt und konnten danach den Rest des Tages genießen. Das taten wir mit einem kleinen Ausflug zur…

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Motorboot und Erdbeerkuchen

Nur die Älteren unter der treuen Leserschaft werden sich noch dunkel daran erinnern, wann wir das letzte Mal einen herrlichen Ausritt mit dem Motorboot von Gerd gemacht haben. An diesem Samstag war es dann endlich mal wieder so weit. Nur mit der nötigsten Badebekleidung am Leib und bei traumhaftem Sommerwetter stiegen wir in den schlauchummantelten Wasserboliden und ließen uns vom…

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Nichts für zarte Gemüter

Der erste Urlaubstag war gleichzeitig Juttas Geburtstag. Der Tag startete also entsprechend feierlich um dann aber allmählich in den normalen Abfahrtstress überzugehen. Das Ziel war für heute das Mönchgut auf Rügen, wo wir Ute und Gerd treffen würden, die sich für zwei Wochen dort eingemietet haben. Auch Kerstin, Matthias und Leah waren in diesem Jahr mal wieder unsere Reisebegleitung und…

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Ein gallisches Dorf

Der Weg führte uns über den Ort Pag auf der Insel Pag nach Nin, was wiederum auf dem Festland zu finden ist. Nin wurde uns von mehreren Seiten empfohlen. Eine auf einer künstlich angelegten Insel in einer Lagune entstandene Stadt mit viel alt-römischer Historie und dadurch einem entsprechend ansehnlichen Altstadtkern mit etlichen toten Steinen. Aber irgendwie konnte der Funke bei…

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Paradiesische Schwäche

Nun kamen leider zwei einschneidende und eklatante Herausforderungen auf uns zu. Juttas Halsschmerzen hatten sich auch nach einem Tag keinen Deut verbessert und zudem drohte der Wetterbericht mal wieder mit gewittrigen Niederschlägen in unserer aktuellen Region. Zeit also für einen weiteren Ortswechsel. Da die Inseln Cres und Lošinj in südlicher Fahrtrichtung leider eine Sackgasse sind, die in der Nachsaison nur…

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Die Stille Kroatiens

Auf der Suche nach einem schönen, ruhigen Stellplatz mit Blick aufs Meer, und nicht nur inmitten einer pulsierenden Großstadt mit Eisenbahnanbindung an die Küste, fuhren wir dann weiter auf die benachbarte Insel Lošinj. Eine kurzerhand vorab getätigte Reservierung sicherte uns eine Premium Mare Stellplatz auf dem Campingplatz in Nerezine. Hier war endlich Luft zum Durchatmen. Die Nachsaison wird hier noch…

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Die Camping Stadt

Ein sensationelles Timing bewiesen wir unbeabsichtigt beim Aufbruch in Opatija. Denn als wir in Brestova, dem Hafen der Fähre hinüber nach Cres, ankamen, waren wir eines der letzten Autos, die auf die wartende Fähre auffahren durften und kaum zehn Minuten später ging es auch schon los. Ein wenig angespannt, ob der wabernden Gerüchte bezüglich des aktuellen Trendreiseziels Kroatien und des…

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Wo bleibt das Meer?

Der Regen kam, aber er kam deutlich später als versprochen, so dass wir uns morgens recht viel Zeit lassen konnten, um halbwegs trockenen Fußes die notwendigen Unternehmungen durchführen zu können, bevor wir uns aus Salzburg wieder verabschiedeten. Etwas mehr Zeit einplanen mussten wohl die zwei nicht deutsch sprechenden Urlauber mit ihrem gemieteten Roadsurfer, die mich bei einsetzendem Regen fragten, ob…

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Sonne in Salzburg

Da der Abend mit fürchterlichen und ergiebigen Regenfällen vorhergesagt war, begannen wir den Tag urlaubsunüblich schon recht früh und saßen bereits um kurz nach zehn auf den Rädern und rollten den Alterbach und die Salzach herunter in Richtung Downtown Salzburg. Der erste Eindruck der Stadt war zwiegespalten. Einerseits gab es sehr viele altehrwürdige Gebäude, die schön herausgeputzt in der Sonne…

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Lecker Essen in Haßfurt

Der Sommer neigte sich hierzulande schon allmählich dem herbstlichen Ende zu, doch wir starten endlich in den wohlverdienten Sommerurlaub. Schon länger auf unserer Liste, sollte es dieses Jahr mal nach Kroatien gehen. Nachdem das Packen, welches bei Jutta wohl nie über den Status des notwendigen Übels wie z.B. einer Zahnreinigung hinaus kommen wird, geschafft war, starteten wir in Richtung Süden.…

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Einsamer Anstieg

Noch vor dem ganzen Gedränge und dem lärmenden Rummel der Pfingstferien, welche das komplette Nordufer des Sees in ein Gewimmel wie im Freibad am ersten heißen Samstag im Mai verwandeln, wollten wir uns die üblicherweise komplett überlaufene und vollgestopfte Ponalestraße aus der Nähe ansehen. Also machten wir nach den ersten beschaulichen Tagen am See unsere Räder klar und starteten mit…

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So viel See war noch nie

Wohl dem, der eine Vorhut ans Reiseziel vorausschicken kann, um vor Ort alles Nötige zu klären und die eigene Ankunft dann möglichst geschmeidig zu gestalten. Daher entsandten wir Nici und Steffen schon mal zum Campingplatz Europa in Torbole. Sie hatten die ehrenvolle Aufgabe, uns dort den besten Platz zu sichern. Und was soll man sagen, diesen Job haben die beiden…

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