{"id":615,"date":"2016-03-13T20:08:58","date_gmt":"2016-03-13T20:08:58","guid":{"rendered":"https:\/\/oelfsreisen.wordpress.com\/?p=615"},"modified":"2017-03-18T18:21:27","modified_gmt":"2017-03-18T18:21:27","slug":"wintercamping-mit-winter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/xn--lfsreisen-z7a.de\/?p=615","title":{"rendered":"Wintercamping mit Winter"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem ersten Versuch in dieser Saison wollten wir uns nat\u00fcrlich noch l\u00e4ngst nicht geschlagen geben. Wenn man auszieht, um ehrliches und naturverbundenes Wintercamping zu erleben, dann geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich Schnee dazu. In den st\u00e4dtischen Untiefen der Rheinebene ist man ja seit Jahren Kummer gewohnt und hat die wei\u00dfe Pracht ja schon gar nicht mehr auf der Rechnung.<\/p>\n<p>Daher ging die konkrete Suche nach einem ad\u00e4quaten Ausflugsziel in die n\u00e4chste Runde. Aus den Erfahrungen des vergangenen Wochenendes vom Besuch der Schwarzenbachtalsperre war uns bewusst, dass wir einen Ort anvisieren mussten, der wenigstens in einer H\u00f6he von 700 Metern \u00fcber dem Meeresspiegel liegen musste. Alles darunter versprach nicht das gew\u00fcnschte Schneevergn\u00fcgen. Um nicht auf die Heckdusche unseres Spacecamper zur\u00fcckgreifen zu m\u00fcssen, planten wir den Besuch eines offiziellen Campingplatzes.<\/p>\n<p>Nach l\u00e4ngerer und leider erfolgloser Suche im Bereich des n\u00f6rdlichen Schwarzwaldes fiel die Wahl letztendlich auf den Campingplatz Hochschwarzwald in Todtnau. Ausschlaggebend war nicht die offensichtlich holl\u00e4ndische F\u00fchrung des Platzes, sondern die vielversprechende H\u00f6henlage von amtlichen 1050 H\u00f6henmetern. Das war doch eine ausgesprochene Schneegarantie, die wir uns durch eine schnell durchgef\u00fchrte Reservierung noch absichern lie\u00dfen.<\/p>\n<p>In heller Vorfreude packten wir also alle verf\u00fcgbaren und ben\u00f6tigten Winterklamotten inklusive der Skiausr\u00fcstungen in den Bus und fuhren am Freitag Nachmittag los in Richtung S\u00fcden. Der erste, aber gl\u00fccklicherweise auch einzige Wermutstropfen ereilte uns dann kurz nach der Ankunft. Der mit gro\u00dfer Spannung erwartete jungfr\u00e4uliche Einsatz des selbstgen\u00e4hten Wintervorzelts stand auf dem Programm. Optisch ein Schmankerl, standfest ohne Frage, vom Gesamteindruck tats\u00e4chlich ohne Fehl und Tadel, wenn, ja wenn nicht als durchaus wichtige funktionale Anforderung der Ein- und Ausstieg aus der Schiebet\u00fcr im Raum gestanden h\u00e4tte. Aber leider lie\u00df sich die T\u00fcr bei aufgebautem und abgespanntem Zelt nicht \u00f6ffnen. Da muss das Design- und Konzeptteam also leider noch mal nachlegen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_720\" aria-describedby=\"caption-attachment-720\" style=\"width: 2448px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"720\" data-permalink=\"https:\/\/xn--lfsreisen-z7a.de\/?attachment_id=720\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?fit=2448%2C3264&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2448,3264\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 5c&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1457720121&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.12&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.033333333333333&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_0467\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?fit=700%2C933&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-full wp-image-720\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?resize=1200%2C1600&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?w=2448&amp;ssl=1 2448w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0467.jpg?resize=700%2C933&amp;ssl=1 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-720\" class=\"wp-caption-text\">\u00d6lf und sein gerade erst eingefahrener Camper. Im Hintergrund das neue Vorzelt<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Samstag stand dann ganz im Zeichen sportlicher H\u00f6chstleistungen auf den Skipisten rund um den Campingplatz. Hier trat auch gleich ein weiterer Pluspunkt des Campingplatzes sehr deutlich zu Tage. Der Einstieg in die zwei unterschiedlichen Abschnitte des nahegelegenen Skizentrums Muggenbrunn liegen in kurzer Fu\u00dfmarschweite des Campingplatzes. Der Nachteil soll aber auch nicht unerw\u00e4hnt bleiben. Der Skipass f\u00fcr eine Person f\u00fcr das Skifahren ab 14:00 Uhr inklusive der Benutzung der mit Flutlicht beschienenen Piste bis 21:30 Uhr kostet sage und schreibe 26 Euro. Also wahrlich kein Schnapper!<\/p>\n<p>Nachdem der als Knochenbrecher in die Geschichte der Schlepplifte eingehende K\u00f6pfle-Tellerlift \u00fcberstanden war, stand dem Skivergn\u00fcgen am Franzosenberg und auf der Winkelpiste nichts mehr im Wege. Erstaunlicherweise musste man sich um die Versorgungslage auf den Pisten, im Gegensatz zu dem erschreckend mageren Angebot in Sankt Anton, gar keine Sorgen machen. Jede Liftstation hatte auch eine zugeh\u00f6rige Gastronomie mit einer Vielfalt von landestypischen Speisen und Getr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Beim Wechsel vom herk\u00f6mmlichen Tageslichtskifahren zum abendlichen Flutlichtspektakel machten wir dann auch noch Station im Restaurant Campingst\u00fcble. Ein geradezu fr\u00f6hliches Ambiente in Eiche rustikal strahlte uns aus der kleinen Kneipe entgegen. Als vermutlich erste G\u00e4ste des Tages am sp\u00e4ten Nachmittag hatten wir den f\u00fcr den Gastwirt sicherlich erb\u00e4rmlich zu nennenden Wunsch von zwei Zitrone-Ingwer-Tees. Zu unserer Entschuldigung sei angebracht, dass der angepriesene Heringssalat zu der Tageszeit einfach keine Mehrheit gefunden hatte.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen mussten wir dann schon wieder zusammenpacken, um das Abreisezeitfenster nicht zu verpassen. Bis 12:00 Uhr mussten wir fr\u00fchst\u00fccken, den Abwasch vom gestrigen Kochen machen, f\u00fcr den wir abends einfach zu faul waren, unsere leider nicht ganz trockene Skiausr\u00fcstung aus dem Trockenraum holen und im Auto verstauen und das Auto wieder in einen fahrbaren Zustand bringen. Man k\u00f6nnte in diesem Zusammenhang von einer Punktlandung sprechen.<\/p>\n<p>Und das alles nur, um das Auto nur wenige Meter weiter vor dem Campingplatz auf den Parkplatz zu stellen, um dann bei herrlichstem Sonnenschein noch eine kleine sich anbietende Schneewanderung zu unternehmen. Der Plan war es, den weltber\u00fchmten Todtnauer Wasserfall zu besuchen.<\/p>\n<p>Dazu w\u00e4hlten wir einen Wanderweg, der grob in die richtige Richtung zu f\u00fchren schien. Nach einer Weile kamen wir dann auch zu einem Wegweiser, der uns in vier Kilometern den Wasserfall versprach. Der Weg dahin f\u00fchrte \u00fcber eine kleine Anh\u00f6he. Von weitem konnte man sehen, dass dort bereits jemand seine Fu\u00dfspuren im Schnee hinterlassen hatte. Guten Mutes schlugen wir also diesen Weg ein. Relativ schnell stellte sich heraus, dass der Kollege Schneeschuhe an den F\u00fc\u00dfen hatte. Wir dagegen standen mit unseren einfachen Wanderschuhen bei jedem dritten Schritt bis weit \u00fcber den Kn\u00f6chel im Tiefschnee. Was f\u00fcr ein unfassbar anstrengender Anstieg. Aber wer eine Schneewanderung machen m\u00f6chte, sollte sich nicht beschweren, wenn am Wegesrand auch ein kleine Portion des wei\u00dfen Firns zu finden ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_719\" aria-describedby=\"caption-attachment-719\" style=\"width: 10800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"719\" data-permalink=\"https:\/\/xn--lfsreisen-z7a.de\/?attachment_id=719\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?fit=10800%2C2332&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"10800,2332\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 5c&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1457874316&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.12&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00022099447513812&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_0471\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?fit=300%2C65&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?fit=700%2C151&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-full wp-image-719\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?resize=1200%2C259&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?w=10800&amp;ssl=1 10800w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?resize=300%2C65&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?resize=768%2C166&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?resize=700%2C151&amp;ssl=1 700w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w, https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/img_0471.jpg?w=3600&amp;ssl=1 3600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-719\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Weg zum Wasserfall<\/figcaption><\/figure>\n<p>Angesichts der Tatsache, dass wir noch einiges an Wegstrecke zu bew\u00e4ltigen hatten, schoben wir eine Mittagspause am Skischullift in Todtnauerberg ein und st\u00e4rkten uns dort mit einer Portion Currywurst. Der Todtnauer Wasserfall, der im \u00dcbrigen mit 97m Fallh\u00f6he der gr\u00f6\u00dfte nat\u00fcrliche Wasserfall Deutschlands ist, bietet zur Entspannung in H\u00f6he der unteren Fallzone einige ergonomisch geformte Holzliegen unterschiedlicher Ausrichtung, die in der Tat sehr bequem sind.<\/p>\n<p>Ausgeruht konnten wir somit den R\u00fcckweg antreten, der uns leider wiederum zwischen Aftersteg und Muggenbrunn \u00fcber einen knietief im Schnee versinkenden Anstieg f\u00fchrte. Der Versuch, das Gewicht breiter auf den Schneedecke zu verteilen und auf allen Vieren durch den Schnee zu kommen, stellte sich sehr schnell als Irrtum heraus. Rechtzeitig zur D\u00e4mmerung kamen wir wieder am Spacecamper an und mussten uns zur R\u00fcckfahrt erstmal wieder trocken legen, da der eine oder andere von uns doch reichlich verschwitzt war.<\/p>\n<h5>Statistik<\/h5>\n<p><b>\u00dc4:<\/b> <span style=\"color: #3366ff;\"> 11.03.2016 -&gt; 12.03.2016 in Todtnau-Muggenbrunn (32.457 km)<\/span><br \/>\n<b>\u00dc5:<\/b> <span style=\"color: #3366ff;\"> 12.03.2016 -&gt; 13.03.2016 in Todtnau-Muggenbrunn (32.457 km)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem ersten Versuch in dieser Saison wollten wir uns nat\u00fcrlich noch l\u00e4ngst nicht geschlagen geben. Wenn man auszieht, um ehrliches und naturverbundenes Wintercamping zu erleben, dann geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich Schnee dazu. 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