{"id":1489,"date":"2016-11-01T21:56:02","date_gmt":"2016-11-01T21:56:02","guid":{"rendered":"https:\/\/oelfsreisen.wordpress.com\/?p=1489"},"modified":"2017-03-18T17:54:34","modified_gmt":"2017-03-18T17:54:34","slug":"allerheiligen-im-allgaeu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/xn--lfsreisen-z7a.de\/?p=1489","title":{"rendered":"Allerheiligen im Allg\u00e4u"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr einen Norddeutschen ist es ja nach wie vor ein bisschen sonderbar, dass wir Ende Oktober\/Anfang November ein langes freies Wochenende haben. Nachdem ich nun auch nicht mehr jeden nicht bundeseinheitlichen Feiertag im B\u00fcro verbringen muss (das machen jetzt ggf. andere Kollegen), genie\u00dfen wir nun dieses willkommene lange Wochenende mit unserem Spacecamper in der Natur. Die Wettervorhersagen lieferten f\u00fcr den S\u00fcdwesten die besten Daten, so dass wir den erst anvisierten Platz im Bayrischen Wald deswegen und auf Grund der Tatsache, dass die sich dort trotz Nachfrage \u00fcber die offizielle Website des Campingplatzes partout nicht zur\u00fcck gemeldet haben, wieder verworfen haben und uns nun f\u00fcr das Allg\u00e4u entschieden haben.<\/p>\n<p>Die Reise ging also nach Immenstadt am gro\u00dfen Alpsee. Der Campingplatz hat gut 200 Stellpl\u00e4tze und einen Saunabereich, den wir uns aber bis jetzt noch nicht angesehen haben. Au\u00dferdem ist er dank des fabelhaften Wetters und der gerade begonnenen Herbstferien auch total proppevoll, was selbst bei meinem sonst so ausgeglichenen Schatz die Kinnlade ein wenig herunterfallen lie\u00df. Doch wir lie\u00dfen uns davon nat\u00fcrlich nicht abhalten und haben nun zwar keinen Platz in der ersten Reihe am See, aber immerhin direkt dahinter. F\u00fcr den Fall, dass sich hier also noch etwas tut in den n\u00e4chsten zwei Tagen, k\u00f6nnen wir flugs das Stellplatzroulette wieder anschmei\u00dfen.<\/p>\n<p>Der hintere Teil des Campingplatzes stellt sich aktuell eher als gro\u00dfe Verkaufsfl\u00e4che eines Wohnmobilgro\u00dfh\u00e4ndlers dar. Eine beachtliche Wiese voll mit ausschlie\u00dflich wei\u00dfen Wohnmobilen. Eines langweiliger als das n\u00e4chste. Ich glaube, dass wir hier mit unserem wenigstens halbiert blauen Spacecamper der einzige nennenswerte Farbtupfer auf dem Platz sind. Die Hersteller sollten endlich mal ein paar Farbtafeln studieren und die Eint\u00f6nigkeit aus den gro\u00dfen Campingplatzwiesen tilgen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mein nach wie vor leicht verschnupftes H\u00e4schen war die erste Nacht hier der reinste Glutofen. Dank des Heizl\u00fcfters auf niedriger Stufe und der extra mitgenommenen dicken Winterdecke wurde es auf ihrer Betth\u00e4lfte ganz sch\u00f6n hitzig. Aber man soll ja viel schwitzen, um gesund zu werden! Die N\u00e4chte hier oben im Allg\u00e4u werden aber auch jetzt schon mit Temperaturen knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt ganz sch\u00f6n frisch.<\/p>\n<p>Der Morgen lachte uns aber mit dem versprochenen Sonnenschein bei traumhaft blauem Himmel an. Nur zu unserem Stellplatz kam die Sonne, dank einer gro\u00dfen Tanne, nicht durch. Das missfiel Jutta so sehr, dass sie wegen der bereits frei gewordenen Pl\u00e4tze in der ersten (insbesondere sonnigen) Reihe bei der Rezeption vorstellig wurde. Stichwort Stellplatzroulette. Der einzig freie Platz, der uns angeboten wurde, war allerdings einer ohne Stromanschluss. Das wiederum schien mir mit Blick auf unsere intensive Heizl\u00fcfternutzung aber ein zu gro\u00dfes Manko zu sein. Unter Protest ergab sich Jutta in ihr Schicksal und wir machten uns nach einem Fr\u00fchst\u00fcck mit frischen keksigen Croissants auf den Weg zu unserer ersten kleinen Wanderung mit dem Ziel der weiteren Genesung unseres Patienten.<\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrte uns \u00fcber Zaumberg und allerhand ungez\u00e4unte bewohnte Kuhwiesen weiter zur gro\u00df auf der Website des Platzes als hervorragendes Wanderziel beworbenen Siedelalpe. Dort sollte man mit erfrischenden Getr\u00e4nken und einer deftigen Brotzeit empfangen werden. Das klang nach einem gro\u00dfartigem Plan, bis zu dem Zeitpunkt als wir direkt vor Ort vor verrammelten T\u00fcren standen. Sehr schade, da der heutige Tag dank der unz\u00e4hligen Wanderer, die mit uns auf den Wegen unterwegs waren, sicherlich noch mal eine gro\u00dfe Einnahme h\u00e4tte darstellen k\u00f6nnen. So machten wir unsere Brotzeit selbst auf der Wiese hinter der geschlossenen Gastst\u00e4tte und genossen dort das herrliche Panorama.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1580\" aria-describedby=\"caption-attachment-1580\" style=\"width: 4032px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1580\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/img_2922.jpg?resize=1200%2C900&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"900\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1580\" class=\"wp-caption-text\">Brotzeit mit Blick auf den Gro\u00dfen Alpsee<\/figcaption><\/figure>\n<p>Statt des eigentlich anvisierten nach der Pause anstehenden Abstiegs zur\u00fcck zum Alpsee machten wir noch einen weiteren Schlenker auf der H\u00f6henlinie in Richtung Westen. Den tats\u00e4chlichen Abzweig zum See nahmen wir dann erst deutlich sp\u00e4ter, so dass wir am Ende auf eine beachtliche Wanderstrecke von etwa 16 Kilometer bei gleichzeitiger Bew\u00e4ltigung von gesch\u00e4tzten 400 H\u00f6henmetern kamen. Aufgrund des langsamen und herzschonenden Tempos hat uns die Strecke dann auch gute f\u00fcnf Stunden gekostet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1581\" aria-describedby=\"caption-attachment-1581\" style=\"width: 4032px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1581\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/img_2946.jpg?resize=1200%2C900&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"900\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1581\" class=\"wp-caption-text\">\u00d6lfs zweiter Name ist Mutig<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dass das herrliche Wetter am heutigen Sonntag neben uns noch tausende andere Menschen aus den vermieften Kellern und dunklen Stuben hervorlockte wurde uns sp\u00e4testens bei Einsetzen der D\u00e4mmerung deutlich. Dank der heute beginnenden Winterzeit ging die Sonne bereits um 17:00 Uhr hinter dem Westende des Alpsees unter. Eine gute Zeit f\u00fcr eine abschlie\u00dfende Einkehr im Seeblick, einem Biergarten in unmittelbarer N\u00e4he des Campingplatzes. Leider war dort die Fritteuse schon l\u00e4ngst ausgeschaltet, da die letzten Pommes schon vor einigen Stunden \u00fcber die Theke gingen. Es blieb uns also nur eine erfrischende Johannisbeerschorle, um diese wunderbare Wanderung zu beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Quittung f\u00fcr diesen waghalsigen Marathonausflug folgte dann am n\u00e4chsten Morgen. Die m\u00fcden Knochen kamen so gar nicht recht in Schwung. H\u00fcfte, Knie und die Beine insgesamt sind diese Art der Beanspruchung in so hohem Alter gar nicht mehr gewohnt. Es musste also heute ein leichtes Ferienprogramm aufgestellt werden. Da passte es ganz gut, dass am heutigen Montag ja auch wieder ein normaler Gesch\u00e4ftstag war. Was lag also n\u00e4her (im wahrsten Sinne des Wortes, Herr Simon) als der Besuch des Alpsee Outlets vor den Toren von Immenstadt?!<\/p>\n<p>Zuvor haben wir noch Bekanntschaft gemacht mit weiteren Spacecampern aus Esslingen. Deren Luxusmobil trieb uns f\u00f6rmlich die Tr\u00e4nen in die Augen. Nicht nur, dass es sich um einen neuen Spacecamper Open mit herausnehmbarer K\u00fcche auf T6-Basis handelte. Das gute St\u00fcck lie\u00df sich auch mittels hydraulischem Fahrwerk auf eine H\u00f6he von 1,90m absenken. Nicht weiter erw\u00e4hnenswert sei auch an dieser Stelle die Tatsache, dass deren Camper vermutlich auch mitten auf der Harakiri-Piste per Knopfdruck in eine absolut waagerechte Lage man\u00f6vriert werden k\u00f6nnte. Das wollen wir auch haben&#8230;<\/p>\n<p>Ablenkung verschaffte uns dann also das Outletcenter. Auf drei Ebenen wurden unsere Shoppinggel\u00fcste gestillt. Im Anschluss ereilte uns fast schon wieder das gleiche Schicksal wie am Vortag als im Strandcafe die Pommes bereits am fr\u00fchen Nachmittag weggefuttert waren. Die B\u00e4ckerei hatte offenbar auch nicht mit dem immensen Ansturm von hungrigen Besuchern gerechnet, so dass wir quasi mit den \u00fcbrig gebliebenen Resten vorlieb nehmen mussten. Diese waren aber immerhin noch vorhanden und auch gar nicht so unlecker. Wir verputzten sie w\u00e4hrend der letzten Sonnenstrahlen am Ufer des Alpsees direkt bei uns am Campingplatz. Was f\u00fcr eine Idylle!<\/p>\n<p>Am Dienstag mussten wir bis mittags den Campingplatz wieder verlassen. Da sich das Wetter aber nach wie vor von der allerbesten Seite zeigte, inspizierten wir noch die s\u00fcdliche Uferseite des Gro\u00dfen Alpsees. Von Ratholz aus nahmen wir nach einer kurzen Wartezeit in der Schlange vor der Talstation den Zweiersessellift der Alpsee Bergwelt auf eine H\u00f6he von 1100 H\u00f6henmetern. F\u00fcr die Abfahrt stand Deutschlands mit fast 3.000 Metern l\u00e4ngste Ganzjahres-Rodelbahn auf dem Programm.<\/p>\n<p>Da wir vorher aber unbedingt die vor uns liegende Bergkette erklimmen wollten, um ggf. einen gro\u00dfartigen Blick auf die dahinter liegenden Alpen werfen zu k\u00f6nnen, hielten wir uns nicht lange auf und nahmen sofort die anstehende Steigung in Angriff. Und diese Steigung hatte es tats\u00e4chlich in sich. Selbst mit einem Mountainbike h\u00e4tten wir vermutlich den gr\u00f6\u00dften Teil der Strecke schieben m\u00fcssen. Doch auch ohne Fahrrad bew\u00e4ltigten wir den Weg erneut in einem gem\u00e4chlichen und herzschonenden Tempo, so dass wir angestrengt, aber nicht au\u00dfer Atem den Grat auf 1.490 H\u00f6henmetern erreichten.<\/p>\n<p>Etwas entt\u00e4uschend war dann jedoch die Aussicht in Richtung Alpen, die uns dort erwartete. Hinter dichtem Baumbewuchs lie\u00df sich nur die n\u00e4chste Bergkette direkt im Anschluss an das n\u00e4chste Tal erkennen. F\u00fcr die Alpen waren wir an der Stelle offenbar doch noch viel zu niedrig.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1723\" aria-describedby=\"caption-attachment-1723\" style=\"width: 3264px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1723\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/xn--lfsreisen-z7a.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/img_0998.jpg?resize=1200%2C900&#038;ssl=1\" alt=\"img_0998\" width=\"1200\" height=\"900\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1723\" class=\"wp-caption-text\">Keine Alpen weit und breit<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach einer wohl verdienten St\u00e4rkung auf dem Abstieg in der Alpe Obere Kalle kehrten wir am fr\u00fchen Nachmittag zur Bergstation zur\u00fcck. Dort mussten wir leider feststellen, dass die Schlange vor dem Alpsee Coaster exorbitante Ausma\u00dfe angenommen hatte. Unsere prognostizierte Ankunft an der Rodelbahn w\u00e4re kurz nach Einbruch der Dunkelheit gewesen. Da wir darauf aber keine gesteigerte Lust hatten, bogen wir wieder ab zum Sessellift und fuhren mit dem wieder bergab.<\/p>\n<p>Alles in allem hatten wir ein traumhaft sch\u00f6nes Wochenende im Allg\u00e4u und k\u00f6nnen uns auch vorstellen, hier mal ein explizites MTB-Wochenende zu verbringen. Eine Fahrradkarte mit vorgeschlagenen MTB-Touren haben wir auch im Alpsee Center schon bekommen. Ein Wintercamping ist auf diesem Campingplatz aber nicht m\u00f6glich, da sie ihre Tore zwischen Januar und Ostern aufgrund eines fehlenden Skigebiets in unmittelbarer N\u00e4he schlie\u00dfen.<\/p>\n<h5>Statistik<\/h5>\n<p><b>\u00dc37:<\/b> <span style=\"color: #3366ff;\"> 29.10.2016 -&gt; 30.10.2016 in Immenstadt\/B\u00fchl (50.156 km)<\/span><br \/>\n<b>\u00dc38:<\/b> <span style=\"color: #3366ff;\"> 30.10.2016 -&gt; 31.10.2016 in Immenstadt\/B\u00fchl (50.156 km)<\/span><br \/>\n<b>\u00dc39:<\/b> <span style=\"color: #3366ff;\"> 31.10.2016 -&gt; 01.11.2016 in Immenstadt\/B\u00fchl (50.156 km)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr einen Norddeutschen ist es ja nach wie vor ein bisschen sonderbar, dass wir Ende Oktober\/Anfang November ein langes freies Wochenende haben. 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